Die Finanzmärkte durchleben turbulente Zeiten. Nach schwächeren US-Arbeitsmarktdaten am Freitag keimte bei Anlegern die Hoffnung auf baldige Zinssenkungen der Federal Reserve auf – doch die politischen Verwerfungen um die Datenerhebung selbst sorgen für zusätzliche Unsicherheit.
Arbeitsmarktdaten schockieren Anleger
Die am Freitag veröffentlichten Beschäftigungszahlen für Juli verfehlten deutlich die Erwartungen. Mit nur 73.000 neuen Stellen blieb der Zuwachs weit hinter den prognostizierten 110.000 zurück. Noch dramatischer wirkten sich die massiven Abwärtsrevisionen für die Vormonate aus: Insgesamt wurden 258.000 Jobs nachträglich gestrichen.
"Der Bericht selbst war vielleicht nicht so schwach, aber die Revisionen waren extrem bedeutsam", analysiert Mohamad Al-Saraf, Währungsstratege bei der Danske Bank. Diese Korrekturen [...] Weiterlesen auf boerse-global.de
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