Schnäppchenjäger greifen zu – Gold klettert nach dem jüngsten Absturz unter die 4.000-Dollar-Marke wieder nach oben. Doch die Erholung steht auf wackeligen Beinen. Vor den entscheidenden US-Arbeitsmarktdaten herrscht Anspannung.
Fed-Bremse drückt aufs Edelmetall
Die US-Notenbank macht den Gold-Bullen einen Strich durch die Rechnung. Fed-Gouverneurin Lisa Cook warnte zwar vor Risiken am Arbeitsmarkt, ließ aber eine klare Aussage zu weiteren Zinssenkungen im Dezember vermissen.
Das Ergebnis: Die Wahrscheinlichkeit für eine Dezember-Zinssenkung ist aus Sicht der Händler gesunken. Für Gold bedeutet das Gift – ohne Zinssenkungen verliert das zinslose Edelmetall an Attraktivität.
Börsenbeben als Rettungsanker?
Gleichzeitig spielt Gold ein anderer Faktor in die Karten: Panik [...] Weiterlesen auf boerse-global.de
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