Sinkende US-Inflation, eine historische Zinswende in Japan und Gold nahe Rekordhoch – doch der Preis kommt kurzfristig nicht richtig von der Stelle. Wie passt das zusammen? Entscheidend ist derzeit das Zusammenspiel aus Zinserwartungen, Dollarstärke und einer klar definierten charttechnischen Zone um 4.350 US-Dollar.
Fed, Inflation und Zinsen: Rückenwind für Gold
Die neuesten US-Verbraucherpreisdaten liefern den Gold-Bullen Argumente. Die Gesamtinflation für November fiel auf 2,7 % und damit klar unter die erwarteten 3,1 %. Auch die Kernrate, also ohne Energie und Lebensmittel, kühlte auf 2,6 % ab – den niedrigsten Wert seit März 2021.
Damit verfestigt sich die Erwartung, dass die Federal Reserve ihren Lockerungskurs fortsetzt. Der US-Leitzins liegt aktuell in einer Spanne von 3,50 % bis 3,75 %. Am Terminmarkt wird inzwischen [...] Weiterlesen auf boerse-global.de
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