Die globale Handelspolitik verändert das Gefüge der internationalen Finanzmärkte grundlegend. Während US-Präsident Donald Trump mit seinen Zolldrohungen die Weltwirtschaft in Atem hält, reagieren Zentralbanken, Märkte und Regierungen mit völlig unterschiedlichen Strategien – und spalten dabei die internationale Finanzwelt in drei Lager.
Zollverhandlungen erreichen entscheidende Phase
Der 1. August rückt immer näher – und mit ihm Trumps Drohung, 30-prozentige Zölle gegen die EU und weitere Handelspartner zu verhängen. US-Handelsminister Howard Lutnick machte klar: Europa müsse seine Märkte für amerikanische Exporte öffnen, um von den angedrohten Strafzöllen verschont zu bleiben. Trump selbst schätzt die Chancen auf einen Deal mit der EU auf 50:50.
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