Metaplanet startet mit einer schweren Hypothek in das Jahr 2026. Die aggressive Expansion der Bitcoin-Bestände führt angesichts fallender Krypto-Kurse zu erheblichen Belastungen in der Bilanz. Anleger sehen sich nun mit der Kehrseite der hochriskanten Strategie konfrontiert, während die Aktie ihren Bewertungsaufschlag fast vollständig eingebüßt hat.
Krypto-Portfolio tief im Minus
Der Zukauf von 4.279 Bitcoin für 451 Millionen US-Dollar zum Jahresende 2025 erweist sich kurzfristig als teures Unterfangen. Metaplanet hält nun insgesamt 35.102 Bitcoin – die viertgrößte Firmenreserve weltweit. Das Problem liegt im Einkaufspreis: Während der Durchschnittskurs der Bestände bei 107.606 US-Dollar liegt, notiert Bitcoin aktuell nur noch nahe 87.000 US-Dollar. Daraus resultieren nicht realisierte Buchverluste von rund 520 Millionen US-Dollar.
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