Die japanische Metaplanet-Aktie durchlebt ein Paradoxon: Trotz rekordverdächtiger Gewinne von 12,7 Milliarden Yen stürzt der Kurs unaufhaltsam ab. Der Grund: Die Tokyo Stock Exchange erwägt drastische Verschärfungen für Bitcoin-haltende Unternehmen. Ein regulatorischer Albtraum nimmt Fahrt auf.
Traumgewinne treffen auf Marktskepsis
Metaplanet meldete für das dritte Quartal 2025 spektakuläre Zahlen. Der Nettogewinn explodierte auf 12,7 Milliarden Yen bei Umsätzen von 2,4 Milliarden Yen – ein Plus von 94 Prozent zum Vorquartal. Verantwortlich dafür waren vor allem die Bitcoin-Bestände: Allein 10,6 Milliarden Yen stammten aus Bewertungsgewinnen der digitalen Währung. Das Unternehmen hält mittlerweile über 30.823 BTC.
Doch genau diese Bitcoin-Strategie wird nun zum Verhängnis. Die starken Quartalszahlen verpufften wirkungslos – externe Regulierungsdrohungen [...] Weiterlesen auf boerse-global.de
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