Liebe Leserinnen und Leser,
es sind trügerische Tage. Der Kalender signalisiert Ruhe, die Handelsräume in Frankfurt sind verwaist, und die meisten Marktteilnehmer befinden sich mental bereits im Jahr 2026. Doch die Stille täuscht. Während die Liquidität am letzten Wochenende des Jahres austrocknet, verschieben sich im Hintergrund die tektonischen Platten der Weltwirtschaft.
Was wir an diesem Samstagabend sehen, ist eine Welt der zwei Geschwindigkeiten, die extremer kaum sein könnte. Auf der einen Seite ein US-Markt, der – getrieben von einer fast schon religiösen KI-Euphorie – Bewertungsmaßstäbe sprengt. Auf der anderen Seite die harte Realität in Fernost, wo die Industriemaschine stottert und Deflationssorgen das Wachstum ersticken.
Wir blicken heute [...] Weiterlesen auf boerse-global.de
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