Orsted geht in die Offensive. Nachdem die US-Regierung das Vorzeigeprojekt "Revolution Wind" kurz vor Fertigstellung stoppte, haben die Dänen nun Klage eingereicht. Die Aktie reagierte am Freitag mit einem Kurssprung von über 4 Prozent auf 128 Dänische Kronen – doch können die Gerichte den politischen Druck aus Washington brechen?
Kampf um ein fast fertiges Projekt
Der Kern des Konflikts liegt vor der Küste von Rhode Island und Connecticut. Orsted und der Joint-Venture-Partner Skyborn Renewables haben beim Bezirksgericht in Washington D.C. eine einstweilige Verfügung beantragt. Sie richtet sich gegen die Anordnung der Trump-Administration vom 22. Dezember, die sämtliche Arbeiten an dem 704-Megawatt-Windpark untersagte. Die Behörden begründeten den Schritt mit "nationalen Sicherheitsbedenken" bezüglich [...] Weiterlesen auf boerse-global.de
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