Ein neues Gesetz könnte den Spielraum für PG&E in Kalifornien massiv einschränken. Der "CPUC Act" will Geheimtreffen mit Aufsichtsbehörden verbieten und Preiserhöhungen auf nur eine pro Jahr begrenzen. Just als der Versorger Milliarden-Investitionen plant und weitere Tariferhöhungen bis 2030 anstrebt, kommt die politische Bremsaktion.
Transparenz-Gesetz als Gefahr
Das von Repräsentant Josh Harder eingebrachte Gesetz zielt direkt auf die Geschäftspraktiken von PG&E. Hintergrund: Der Versorger hatte im vergangenen Jahr sechs Preiserhöhungen durchgesetzt - bei einem Gewinn von 2,5 Milliarden Dollar. "Die Gesetzesinitiative unterstreicht den wachsenden politischen Druck auf den Versorger", analysieren Marktbeobachter. Für PG&E könnte dies die geplanten Investitionen von 73 Milliarden Dollar [...] Weiterlesen auf boerse-global.de
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