Die Zukunft von Piedmont Lithium hängt am seidenen Faden – und an ein paar entscheidenden Stimmen. Der geplante Millionen-Deal mit dem australischen Lithium-Konkurrenten Sayona Mining droht zu scheitern, weil schlicht zu viele Aktionäre ihrer Stimmrechte nicht wahrnehmen. Eine knappe Mehrheit der Anleger hat noch nicht abgestimmt, was die Fusion in letzter Minute gefährdet.
Machtpoker um Shareholder-Stimmen
Eigentlich sollte die Entscheidung über die strategisch wichtige Übernahme bereits gefallen sein. Doch das erste Treffen am 11. August musste vertagt werden, weil nur 47 Prozent der Aktionäre ihre Stimme abgegeben hatten – zu wenig für die erforderliche Beschlussfähigkeit. Das ist ein klassisches Problem bei Unternehmensfusionen: Selbst wenn die abgegebenen Stimmen fast einstimmig für den Deal sind [...] Weiterlesen auf boerse-global.de
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