Red Cat Holdings startet mit einer historisch einmaligen Chance in das Jahr 2026: Die US-Regierung hat ausländische Konkurrenten faktisch vom Markt verbannt, was dem US-Drohnenhersteller den Weg ebnen sollte. Doch die Euphorie wird getrübt. Ausgerechnet in dieser Phase trennt sich CEO Jeffrey Thompson von einem Millionenpaket an Aktien. Anleger stehen nun vor der Frage, wie schwer der Insider-Verkauf gegenüber dem politischen Rückenwind wiegt.
Politischer Rückenwind trifft auf Insider-Verkäufe
Der wichtigste Treiber für die jüngste Aufmerksamkeit ist eine Entscheidung der Federal Communications Commission (FCC). Kurz vor dem Jahreswechsel setzte die Behörde den „National Defense Authorization Act“ (NDAA) mit sofortiger Wirkung um. Konkret bedeutet dies, dass Drohnen ausländischer Hersteller [...] Weiterlesen auf boerse-global.de
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