Während eine künstliche US-Hausse die Exportstatistik schönt, erlebt Swatch in China den Albtraum jedes Luxuskonzerns: einen Imageschaden, der den wichtigsten Wachstumsmarkt nachhaltig vergiften könnte. Die jüngste Kontroverse um eine rassistische Werbekampagne trifft den Uhrenhersteller genau in seiner verwundbarsten Flanke.
China-Beben: Rassismusvorwürfe erschüttern Kernmarkt
Was mit einer Werbekampagne begann, entwickelt sich zur strategischen Krise. Swatch musste nach massiven Protesten und Rassismusvorwürfen in China weltweit Werbematerialien zurückziehen und sich öffentlich entschuldigen. Das Problem: Chinesische Konsumenten zeigen sich unversöhnlich – und das in einer Region, die rund ein Viertel des Swatch-Umsatzes generiert.
Bereits die Zahlen von 2024 zeigen die prekäre Abhängigkeit: Ein Umsatzrückgang von 14,6 Prozent auf [...] Weiterlesen auf boerse-global.de
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