Der US-Arbeitsmarkt zeigt deutliche Ermüdungserscheinungen, während gleichzeitig die amerikanischen Großbanken auf einen Gewinnsprung zusteuern. Diese paradoxe Entwicklung prägt die Erwartungen für die kommenden Monate und stellt Investoren vor neue Herausforderungen.
Die jüngsten Arbeitsmarktdaten zeichnen ein gemischtes Bild der weltgrößten Volkswirtschaft. Die privaten Arbeitgeber schufen im Dezember lediglich 41.000 neue Stellen – deutlich weniger als die erwarteten 47.000, wie der ADP-Bericht zeigt. Besonders auffällig: Der Dienstleistungssektor trug mit 44.000 neuen Jobs die gesamte Erholung, während die Industrie 5.000 Stellen abbaute. Der professionelle Unternehmensdienstleistungssektor verlor sogar 29.000 Arbeitsplätze.
Strukturelle Verschiebungen am Arbeitsmarkt
Noch deutlicher wird die Schwäche bei den offenen Stellen. Die JOLTS-Daten des Bureau of Labor Statistics verfehlten mit 7,146 Millionen [...] Weiterlesen auf boerse-global.de
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