Die Finanzmärkte zeigen sich erleichtert über das Wochenend-Handelsabkommen zwischen den USA und der Europäischen Union. Während die Wall Street neue Rekordhöhen erreichte, reagierten europäische Börsen verhaltener auf den Deal, der eine 15-prozentige Importsteuer für EU-Waren vorsieht - deutlich weniger als ursprünglich befürchtet.
Kompromiss mit bitterem Beigeschmack
Das von EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen als "bestmögliches" Abkommen bezeichnete Rahmenwerk zeigt die neue Machtverteilung im Welthandel. Europa verpflichtet sich zu Investitionen von 600 Milliarden Dollar in den USA und öffnet wichtige Marktsegmente, während Washington mit der Halbierung der ursprünglich angedrohten 30-prozentigen Zölle Entgegenkommen signalisiert.
Besonders die Luftfahrtbranche atmet auf: Flugzeuge, Triebwerke [...] Weiterlesen auf boerse-global.de
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