Die globalen Finanzmärkte stehen vor einer explosiven Mischung aus fiskalischen Sorgen und handelspolitischen Spannungen. Während der US-Senat um Donald Trumps umstrittenes 3,3-Billionen-Dollar-Ausgabenpaket ringt, zeigen sich bereits drastische Auswirkungen auf Währungen und internationale Märkte. Gleichzeitig kämpfen asiatische Volkswirtschaften mit den Nachwirkungen der US-Handelspolitik – ein Teufelskreis, der die Weltwirtschaft in Atem hält.
Dollar-Schwäche erreicht kritische Marken
Der US-Dollar erlebt seinen schwächsten ersten Jahreshalbjahr seit den 1970er Jahren. Mit einem Verlust von über 10 Prozent stürzt die Weltleitwährung auf den tiefsten Stand seit Februar 2022. Der Euro kletterte auf ein Vier-Jahres-Hoch von 1,179 Dollar, während das britische Pfund bei 1,3737 Dollar notiert.
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