Gold glänzt wieder – und Westgold Resources steht mitten im Spiel um die größten Schätze Australiens. Während Rekordpreise die gesamte Branche in einen Übernahmefieber versetzen, prescht der Goldproduzent mit ehrgeizigen Produktionszielen und massiven Investitionen voran. Doch der teure Ausbau kommt zum denkbar ungünstigsten Zeitpunkt: Die Kostenexplosion im Bergbau setzt die Margen unter Druck.
Ambitionierte Ziele trotz Kostendruck
Für das Geschäftsjahr 2026 peilt Westgold eine Goldproduktion zwischen 345.000 und 385.000 Unzen an – ein deutlicher Sprung gegenüber den 326.384 Unzen des Vorjahres. Doch dieses Wachstum hat seinen Preis: Die prognostizierten Gesamtkosten (AISC) von 2.600 bis 2.900 australischen Dollar pro Unze liegen über dem Vorjahresniveau von 2.666 Dollar.
Besonders ins Gewicht fallen dabei die Logistikkosten. "Die größten [...] Weiterlesen auf boerse-global.de
Bitte beachten Sie unseren Disclaimer zu möglichen Interessenskonflikten






