Michael Burry, die Legende hinter „The Big Short“, hat sich erneut zu Wort gemeldet – und nimmt Tesla ins Visier. Während der Kurs scheinbar unbeeindruckt bleibt, spricht der Star-Investor von „tragischer Algebra“ und einer massiven Überbewertung. Hat der Markt die Risiken der schleichenden Entwertung durch Aktienoptionen bisher völlig ignoriert oder irrt der Crash-Prophet diesmal?
Tragische Mathematik
Der Kern von Burrys Kritik zielt nicht auf die Autos, sondern auf die Finanzstruktur des Unternehmens. In einer viel beachteten Analyse bezeichnete er die Bewertung als „lächerlich hoch“ und prägte den Begriff der „tragischen Algebra“. Sein Hauptargument: Die aggressive praxis der aktienbasierten Vergütung (Stock-Based Compensation) führe zu einer jährlichen Verwässerung der Altaktionäre [...] Weiterlesen auf boerse-global.de
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