Der Elektroauto-Pionier zieht die Notbremse bei einem seiner ambitioniertesten Projekte: Tesla löst das gesamte Team seines Dojo-Supercomputerprojekts auf und beerdigt damit eine Kernsäule seiner Strategie für autonomes Fahren. Während die Quartalszahlen bereits für Stirnrunzeln gesorgt haben, stellt sich jetzt die Frage: Ist das eine notwendige Kurskorrektur oder ein Zeichen tieferer Probleme?
Das Ende einer Vision
Tesla hat sich vom Traum eigener Supercomputer-Chips verabschiedet. Das Dojo-Projekt, das speziell für die Entwicklung selbstfahrender Fahrzeuge konzipiert war, wird komplett eingestampft – mitsamt dem gesamten Entwicklerteam. Elon Musk hatte die hauseigenen Chips einst als unverzichtbar für den Durchbruch beim vollautonomen Fahren gepriesen.
Der Schritt markiert eine fundamentale Strategiewende. Statt auf interne Hardwarelösungen [...] Weiterlesen auf boerse-global.de
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