Tesla hat diese Woche eine drastische Kehrtwende erlebt. Nach einem Allzeithoch am Dienstag brach die Aktie am Mittwoch um 4,6% ein. Auslöser war eine behördliche Drohung aus Kalifornien – ausgerechnet dem wichtigsten US-Markt für Elektroautos. Gleichzeitig geriet der gesamte KI-Sektor unter Druck.
60 Tage für neue Werbestrategie
Die kalifornische Zulassungsbehörde DMV hat Tesla ein Ultimatum gestellt: Innerhalb von 60 Tagen muss der Konzern ändern, wie er seine Fahrassistenzsysteme bewirbt – andernfalls droht eine 30-tägige Aussetzung der Händlerlizenz. Die Behörde übernahm damit formal ein Urteil eines Verwaltungsrichters vom November. Der Vorwurf: Tesla verstoße gegen kalifornisches Recht, indem es Begriffe wie "Full Self-Driving Capability" und "Autopilot" für Funktionen verwendet, die nicht autonom fahren [...] Weiterlesen auf boerse-global.de
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