Die Erholung war nur ein Strohfeuer. Nach einem Plus von 18 Prozent seit Ende November stürzt die Thyssenkrupp-Aktie am Dienstag um über 5 Prozent ab. Der Grund: Die Sanierung der Stahlsparte wird richtig teuer – und die Essener stellen sich auf einen dreistelligen Millionenverlust ein.
Konkret rechnet der Konzern für das Geschäftsjahr 2025/26 mit einem Fehlbetrag zwischen 400 und 800 Millionen Euro. Schuld sind hohe Rückstellungen für die Restrukturierung im Stahlbereich. Der Titel rutschte auf der Handelsplattform Tradegate unter die 9-Euro-Marke und damit unter die 50-Tage-Linie – ein klares Warnsignal für Anleger.
Zahlen besser als gedacht – doch der Blick voraus trübt sich
Dabei hatte das vierte Quartal noch positiv überrascht. Mit einem Nettogewinn von [...] Weiterlesen auf boerse-global.de
Bitte beachten Sie unseren Disclaimer zu möglichen Interessenskonflikten







