Die Schweizer Großbank gerät unter Druck. Ein Cyberangriff erschüttert das Vertrauen, während Analysten ihre Einschätzung drastisch verschlechtern. Gleichzeitig setzt die angekündigte US-Zollpolitik dem Finanzsektor zu.
Datendiebstahl schockt Anleger
Am Mittwoch brach die UBS-Aktie um 2,4 Prozent ein, nachdem bekannt wurde, dass Cyberkriminelle bei einem externen Dienstleister zugeschlagen haben. Dabei wurden Unternehmensinformationen der Bank gestohlen. Die UBS betont zwar, dass Kundendaten nicht betroffen seien und bereits Schutzmaßnahmen eingeleitet wurden. Doch der Vertrauensschaden ist da.
Solche Cyberattacken werden für Finanzinstitute immer mehr zur Achillesferse. Sie zeigen die Verwundbarkeit auch der größten Player auf - ein Risiko, das Investoren zunehmend ernst nehmen.
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