Die UBS steckt mitten in einem doppelten Sturm: Während die Bank mit potenziellen Milliardenabschreibungen durch exotische Derivate kämpft, verlagern vermögende Kunden massiv Kapital aus dem US-Dollar – hin zu Gold, Kryptowährungen und chinesischen Märkten. Droht der Grossbank damit ein gefährlicher Dominoeffekt?
Derivate-Debakel: Bis zu 1 Milliarde Franken Abschreibungsrisiko
Die UBS könnte vor einem gewaltigen finanziellen Desaster stehen. Grund sind hochriskante "Range Target Profit Forward"-Produkte (RTPF), die die Bank an vermögende Kunden verkauft hat. Die Bilanz ist verheerend:
- Betroffene Kunden verloren zwischen 25% und 80% ihres Vermögens
- Typische Anlagesummen: 1 bis 10 Millionen Franken pro Kunde
- Auf einzelnen Konten bis zu 200 Transaktionen mit diesen [...] Weiterlesen auf boerse-global.de
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