Die Aktien des US-Gesundheitskonzerns UnitedHealth gerieten am Dienstag unter Druck, nachdem ein prominenter Investor schwere Vorwürfe gegen das Unternehmen erhob. Der Hedgefonds-Manager äußerte Bedenken hinsichtlich der Profitabilität des Versicherungsgeschäfts und forderte eine gründliche Untersuchung durch die US-Börsenaufsicht SEC. Die Anschuldigungen, die sich insbesondere auf die Ablehnung medizinisch notwendiger Behandlungen bezogen, führten zu einem Kursrückgang von etwa 1,5 Prozent. Das Unternehmen wies die Vorwürfe entschieden zurück und betonte die strenge regulatorische Aufsicht in der Branche sowie die typischerweise niedrigen bis mittleren einstelligen Gewinnmargen im Versicherungssektor.
Übernahmepläne stoßen auf Hindernisse
Parallel zu den Kursturbulenzen wurde bekannt, dass UnitedHealth bei seinen Expansionsplänen einen Rückschlag hinnehmen musste. [...] Weiterlesen auf boerse-global.de
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