Der französische Bau- und Infrastrukturriese Vinci präsentiert ein zwiespältiges Halbjahresergebnis: Während der Umsatz und das operative Ergebnis zulegen, schrumpft der Nettogewinn spürbar. Doch warum strafen die Anleger den Konzern nicht ab – und setzen stattdessen auf Aufwärtspotenzial?
Die Zwickmühle: Starke Operation, schwache Bilanz
Vincis Zahlen für das erste Halbjahr 2025 zeigen ein klares Muster:
- Umsatzwachstum: +3,2% auf knapp 35 Mrd. Euro
- EBITDA-Sprung: +8% auf über 6,1 Mrd. Euro
- Nettogewinn-Rückgang: -5% auf 1,896 Mrd. Euro
Der Clou? Die operative Stärke wird durch steuerliche Belastungen in Frankreich ausgebremst. "Das ist wie ein starker Motor, dem man bewusst Sand [...] Weiterlesen auf boerse-global.de
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