Der österreichische Stahl- und Technologiekonzern zieht die Notbremse: 340 Stellen werden allein in der Steiermark gestrichen – jeder vierte Job am Standort Mürzzuschlag verschwindet. Während Voestalpine im ersten Halbjahr noch mit soliden Zahlen überzeugen konnte, zeichnet das Management ein düsteres Bild für die kommenden Monate. US-Strafzölle, Energiepreisschock und einbrechende Nachfrage zwingen den Konzern zu radikalen Schritten. Steht der Traditionshersteller vor einem Überlebenskampf?
Die harten Fakten der Restrukturierung
Der Kahlschlag trifft die steirischen Standorte mit voller Wucht:
- 280 feste Arbeitsplätze werden abgebaut
- 60 Leiharbeitsverhältnisse enden
- Kindberg reduziert ab Januar von drei auf zwei Schichten
- Mürzzuschlag verliert [...] Weiterlesen auf boerse-global.de
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