Der österreichische Stahl- und Technologiekonzern überrascht mit einem Paradox: Das Halbjahresergebnis steigt deutlich, während gleichzeitig tausende Jobs gestrichen werden. Noch brisanter: Das Management rechnet mit keiner Besserung der wirtschaftlichen Lage in den kommenden Monaten. Wie passt das zusammen – und was bedeutet das für die weitere Entwicklung?
Effizienz auf Kosten der Belegschaft
Die Zahlen für das erste Halbjahr 2025/26 zeigen eine bemerkenswerte Entwicklung: Das Ergebnis nach Steuern kletterte um 8,6 Prozent auf rund 199 Millionen Euro. Gleichzeitig schrumpfte der Umsatz von 8 auf 7,6 Milliarden Euro. Die Rechnung ist simpel: Weniger Erlöse, höhere Profitabilität. Die laufenden Effizienzprogramme greifen.
Doch der Preis ist hoch. Weltweit wurden bereits 4,1 Prozent der Stellen gestrichen – die Belegschaft schrumpfte auf [...] Weiterlesen auf boerse-global.de
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