Voestalpine steckt in einem Dilemma, das paradoxer kaum sein könnte: Der österreichische Stahlkonzern steigert seine Profitabilität deutlich – und streicht gleichzeitig massiv Stellen. Während der Gewinn im ersten Halbjahr um knapp 9 Prozent zulegte, werden an den heimischen Standorten Kapazitäten heruntergefahren. Wie passt das zusammen? Und was bedeutet dieser Spagat für die Zukunft des Unternehmens?
Effizienz auf Kosten der Belegschaft
Die Zahlen für das erste Halbjahr 2025/26 offenbaren eine bemerkenswerte Entwicklung: Der Gewinn nach Steuern kletterte auf 199 Millionen Euro – ein Plus von 8,6 Prozent. Gleichzeitig schrumpfte der Umsatz um 5,6 Prozent auf 7,6 Milliarden Euro. Die Rechnung dahinter ist simpel wie brutal: Voestalpine verdient mehr, indem es weniger verkauft und radikal Kosten senkt.
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