Der österreichische Stahlriese Voestalpine steht vor einem politischen Scheideweg, der über Milliardenkosten und die Zukunft des Konzerns entscheidet. Während in Brüssel über CO2-Zertifikate und Schutzzölle verhandelt wird, hängt das Schicksal des Unternehmens an Entscheidungen fernab der Werkshallen. Bis zu zwei Milliarden Euro zusätzliche Kosten oder ein geschützter europäischer Markt – was wird es?
Drohende Milliardenrechnung durch CO2-Politik
Der Europäische Rat verhandelt aktuell über die Verlängerung kostenloser CO2-Zertifikate für die Industrie. Für Voestalpine steht dabei viel auf dem Spiel: Ohne Fortführung der bisherigen Regelung drohen dem Konzern bis 2030 zusätzliche Kosten von ein bis zwei Milliarden Euro.
Diese gewaltige Summe würde [...] Weiterlesen auf boerse-global.de
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