Während die europäische Stahlindustrie unter Billigimporten aus Asien ächzt und schwache Konjunkturdaten für Pessimismus sorgen, wagt die Deutsche Bank einen überraschenden Schritt: Das Finanzinstitut hat seine Einschätzung für Voestalpine deutlich nach oben korrigiert. Kann sich der österreichische Stahl- und Technologiekonzern wirklich gegen den Branchentrend stemmen?
Branchenkrise trifft auf operative Stärke
Die Ausgangslage hätte kaum schwieriger sein können. Eine Welle von Billigimporten aus dem asiatischen Raum setzt europäische Stahlproduzenten massiv unter Druck. Gleichzeitig stagniert die Nachfrage aus wichtigen Abnehmersektoren wie dem Maschinenbau auf niedrigem Niveau.
Hohe Energiekosten und die Unsicherheit durch internationale Handelskonflikte belasten zusätzlich die Margen. In diesem toxischen Marktumfeld müssen sich die [...] Weiterlesen auf boerse-global.de
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