Kapitalerhöhungen oder die Wandlung von Anleihen sind oft der Albtraum für Bestandsaktionäre, da sie den eigenen Anteil am Gewinn und Unternehmen verwässern. Doch der Linzer Stahlkonzern Voestalpine setzt genau hier ein massives Ausrufezeichen. Mit einer entscheidenden Ad-hoc-Meldung stellt der Vorstand die Weichen für die Kapitalstruktur neu – und schützt damit gezielt den Geldbeutel der Anleger. Ist das der Treibstoff für den nächsten Kurssprung?
Keine neuen Aktien: Das Signal der Stärke
Im Zentrum der heutigen Nachricht steht der Umgang mit den 2023 begebenen Wandelschuldverschreibungen. Üblicherweise nutzen Konzerne in solchen Szenarien das sogenannte bedingte Kapital: Sie drucken neue Aktien, um die Ansprüche der Gläubiger zu bedienen. Voestalpine wählt [...] Weiterlesen auf boerse-global.de
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