Die Schweizer Großbank UBS dreht radikal: Von "Neutral" auf "Buy" – und das Kursziel schießt von 26 auf 43 Euro hoch. Ein spektakuläres Vertrauensvotum für den österreichischen Stahl- und Technologiekonzern, während die Konkurrenz weiter kämpft. Was steckt hinter dieser dramatischen Neubewertung? Und kann die Aktie, die bereits nahe ihrem Jahreshoch notiert, tatsächlich weitere 20 Prozent zulegen?
Die Analysten der UBS liefern eine klare Ansage: Voestalpine ist strukturell unterschätzt. Ihre Begründung: Die solide Marktpositionierung im Hochleistungssegment und mögliche regulatorische Impulse durch EU-Quotenänderungen könnten dem Konzern kräftigen Rückenwind verschaffen. Das neue Kursziel von 43 Euro liegt weit über dem aktuellen Niveau – ein Signal, das am Markt nicht unbeachtet bleibt.
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