Während Voestalpine drastische Sparmaßnahmen prüft und sogar die Schließung ganzer Werke nicht mehr ausschließt, erreicht die Aktie ausgerechnet jetzt neue Jahreshöchststände. Eine paradoxe Marktreaktion, die zeigt: Manchmal werden schlechte Nachrichten zu guten. Doch kann diese Euphorie anhalten, wenn die fundamentalen Probleme weiter bestehen?
Drastischer Konzernumbau: 450 Jobs auf der Kippe
Der österreichische Stahlriese steht vor einschneidenden Entscheidungen. Am Standort Mürzzuschlag mit rund 450 Mitarbeitern liegen alle Optionen auf dem Tisch – bis hin zur kompletten Schließung. Ein externer Berater soll bis Jahresende Lösungen für die angespannte Lage erarbeiten.
Eigentlich ein Grund für fallende Kurse. Doch die Kapitalmärkte reagieren vollkommen anders: Sie honorieren die Bereitschaft [...] Weiterlesen auf boerse-global.de
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