Der österreichische Stahlkonzern zeigt im Halbjahr klare Blessuren: Umsatz bricht ein, operative Ergebnisse sacken ab und Sonderbelastungen drücken zusätzlich. Doch während Europa schwächelt, laufen andere Bereiche rund - kann Voestalpine den Abwärtstrend stoppen?
Düstere Halbjahreszahlen schockieren
Die Bilanz für das erste Halbjahr 2024/25 liest sich ernüchternd. Der Konzernumsatz sank um 5,5 Prozent auf 8,0 Milliarden Euro, doch die eigentliche Baustelle liegt in der Profitabilität:
- EBITDA brach um 20,5 Prozent auf 718 Millionen Euro ein
- EBIT fiel um rund ein Drittel auf 338 Millionen Euro
- Gewinn nach Steuern sackte um 43 Prozent auf 183 Millionen Euro ab
Besonders schmerzhaft: Die EBITDA-Marge verschlechterte sich von 10,6 auf 8,9 Prozent. [...] Weiterlesen auf boerse-global.de
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