Nach einer beeindruckenden Jahresrallye gönnen sich die Papiere des österreichischen Stahlkonzerns derzeit eine Atempause. Während Anleger kurz vor den Feiertagen Gewinne mitnehmen, treibt das Management die langfristige Ausrichtung voran. Eine neue Großinvestition am Standort Donawitz soll die Wettbewerbsfähigkeit für das kommende Jahrzehnt sichern – doch kann diese Nachricht den aktuellen Konsolidierungstrend brechen?
Investition in Flexibilität
Ungeachtet der kurzfristigen Kursentwicklung investiert die Konzerntochter Voestalpine Wire Rod Austria massiv in ihren Maschinenpark. Wie zum Wochenstart bekannt wurde, erhielt der italienische Anlagenbauer Danieli den Zuschlag für eine umfassende Modernisierung des Drahtwalzwerks in Donawitz.
Im Kern zielt dieser Schritt nicht auf bloße Instandhaltung, sondern auf eine signifikante technologische Aufrüstung ab. [...] Weiterlesen auf boerse-global.de
Bitte beachten Sie unseren Disclaimer zu möglichen Interessenskonflikten






