Vulcan Energy schreibt ein neues Kapitel in der europäischen Lithium-Geschichte. Das australisch-deutsche Unternehmen hat einen wegweisenden 110-Millionen-Euro-Vertrag für den Bau seiner ersten kommerziellen Geothermie-Anlage unterzeichnet. Damit rückt die Vision einer CO2-neutralen Lithium-Produktion mitten in Deutschland greifbar nah – aber kann Vulcan dieses ambitionierte Vorhaben auch erfolgreich umsetzen?
Industriegiganten übernehmen den Bau
Der Vertrag mit dem Konsortium aus Turboden (Mitsubishi Heavy Industries) und ROM Technik ist ein Meilenstein für das Phase-One-Projekt "Lionheart" bei Landau. Die geplante Anlage soll jährlich 275 GWh erneuerbaren Strom und gleichzeitig 24.000 Tonnen Lithiumhydroxid produzieren – genug für etwa 500.000 Elektroautos.
Turboden bringt Expertise in der Organic-Rankine-Cycle-Technologie mit, die aus geothermischen Quellen grundlastfähigen Ökostrom erzeugt. ROM Technik übernimmt [...] Weiterlesen auf boerse-global.de
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