Volkswagen navigiert derzeit durch ein komplexes Spannungsfeld. Während Altlasten aus dem Dieselskandal gerichtlich nachwirken und ein massiver Stellenabbau die Schlagzeilen dominiert, versucht der Konzern gleichzeitig, mit strategischen Weichenstellungen in China und bei der Vernetzung seiner Fahrzeuge die Grundlage für zukünftiges Wachstum zu legen. Doch wie passt das alles zusammen?
Der lange Schatten des Dieselskandals
Der juristische Schatten des Dieselskandals scheint einfach nicht weichen zu wollen. Das Verwaltungsgericht Hannover fällte jüngst ein Urteil, das Volkswagen nur teilweise als Erfolg verbuchen kann. Zwar durfte der Konzern im Zuge der Aufarbeitung Namen von Mitarbeitern an den von den USA eingesetzten Aufseher Larry Thompson übermitteln. Allerdings, so die Richter, habe der Konzern die Betroffenen zuvor [...] Weiterlesen auf boerse-global.de







