Wolfspeed durchlebt ein Extrem nach dem anderen: Nachdem das US-Insolvenzgericht am 8. September den Sanierungsplan absegnete, explodierte die Aktie des Siliziumkarbid-Spezialisten am Folgetag um 38 Prozent – nur um gestern wieder 18,4 Prozent abzustürzen. Ein Paradebeispiel für die hochspekulative Natur des Handels mit Insolvenz-Kandidaten.
Die Gerichtsentscheidung ebnet den Weg für Wolfspeed, das Chapter-11-Verfahren binnen weniger Wochen zu verlassen. Das Versprechen: Eine Schuldenreduktion von rund 70 Prozent soll dem angeschlagenen Halbleiterkonzern neues Leben einhauchen.
Radikaler Schuldenschnitt schafft Neuanfang
Der genehmigte Sanierungsplan markiert eine Zeitenwende für Wolfspeed. Die Eckpunkte der finanziellen Rundumerneuerung:
• 70 Prozent Schuldenabbau beim Austritt aus der Insolvenz
• 275 Millionen Dollar in neuen nachrangigen Wandelanleihen
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