Der angeschlagene Chip-Experte atmet auf: Wolfspeed meldet sich mit einer massiven Liquiditätsspritze zurück. Nach dem erst im September 2025 abgeschlossenen Insolvenzverfahren fließen dem Unternehmen dank einer Steuergutschrift knapp 700 Millionen US-Dollar zu. Doch reicht dieser finanzielle Zustrom aus, um den Turnaround nachhaltig zu sichern, oder verbrennt das operative Geschäft die Reserven schneller als gedacht?
Schuldenberg schmilzt dahin
Die Bilanz des Halbleiterunternehmens erhält dringend benötigte Unterstützung. Konkret fließen 698,6 Millionen US-Dollar durch den sogenannten Advanced Manufacturing Investment Credit (AMIC) vom IRS zurück in die Kassen. Zusammen mit früheren Rückerstattungen schwillt der Barbestand auf rund 1,5 Milliarden US-Dollar an – ein entscheidendes Polster für die kommenden Monate.
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