Der Ludwigshafener Chemieriese sieht sich mit einem schwächeren Geschäftsverlauf und skeptischen Analysten konfrontiert. Während die Aktie nachgibt, rückt ein potenzieller Milliarden-Coup in den Fokus: Steht BASF vor dem Verkauf seiner Lacksparte und was würde das für den Konzern bedeuten?
Analysten senken den Daumen
Die Skepsis der Marktbeobachter ist greifbar. Das Analysehaus Warburg Research beispielsweise reduzierte kürzlich sein Kursziel für die BASF-Aktie von zuvor 51 Euro auf nunmehr 47 Euro. Zwar bleibt die Einstufung bei "Hold", doch die Begründung ist deutlich: Die Ergebnisse des ersten Quartals seien bereits von erwarteten US-Zöllen belastet worden. Zudem sei die Geschäftsentwicklung im April hinter den Prognosen des Konzerns zurückgeblieben, [...] Weiterlesen auf boerse-global.de
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