Das Management der Deutschen Telekom greift tief in die Tasche und startet die nächste Runde ihres milliardenschweren Aktienrückkaufprogramms. 600 Millionen Euro bis Ende September – eine klare Botschaft an den Markt. Doch während der Bonner Konzern im Heimatmarkt punktet, sorgen Entwicklungen bei der US-Tochter T-Mobile für gemischte Signale.
Aktienrückkauf als Vertrauensbeweis
Mit der dritten Tranche des Rückkaufprogramms setzt die Deutsche Telekom ein starkes Signal. Das Volumen von bis zu 600 Millionen Euro, das bis Ende September abgewickelt werden soll, zeigt: Das Management hält die eigene Aktie für unterbewertet.
Diese gezielte Kurspflege kommt nicht von ungefähr. Nach einer Korrektur in den Vormonaten sucht der Titel nach einem stabilen Boden. [...] Weiterlesen auf boerse-global.de
Bitte beachten Sie unseren Disclaimer zu möglichen Interessenskonflikten





