Die Deutsche Telekom sorgt für Stirnrunzeln an den Märkten. Zwischen dem 13. und 15. August veräußerte der Bonner Konzern Anteile an seiner wertvollen US-Tochter T-Mobile – ausgerechnet an dem Unternehmen, das als wichtigster Wachstumstreiber des Konzerns gilt. Was steckt hinter diesem scheinbar widersprüchlichen Schritt?
Strategischer Schachzug oder Notverkauf?
Der Verkauf erfolgte über einen sogenannten 10b5-1 Handelsplan – ein Instrument, das Führungskräfte nutzen, um Aktienverkäufe langfristig zu planen und sich gegen Vorwürfe des Insiderhandels abzusichern. Das bedeutet: Die Telekom hatte diesen Schritt bereits Monate im Voraus festgelegt, unabhängig von der aktuellen Marktlage.
Dennoch wirft die Transaktion Fragen auf. T-Mobile US entwickelt sich zum absoluten Zugpferd des deutschen Mutterkonzerns. [...] Weiterlesen auf boerse-global.de
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