Die Weltmärkte reagieren zunehmend nervös auf die eskalierenden Handelskonflikte. Während US-Präsident Donald Trump seine Zolldrohungen auf weitere Länder ausweitet, zeigen sich an den internationalen Finanzmärkten erste Risse in der bisherigen Risikobereitschaft der Anleger.
Brasilien im Zentrum des Handelssturms
Besonders drastisch traf es Brasiliens Währung. Der Real stürzte um bis zu 2,8 Prozent ab, nachdem Trump dem südamerikanischen Land Strafzölle von 50 Prozent androht. Die Begründung des US-Präsidenten geht dabei weit über reine Handelsstreitigkeiten hinaus: Trump kritisiert sowohl die Behandlung des ehemaligen brasilianischen Präsidenten Jair Bolsonaro als auch angebliche Zensurmaßnahmen gegen US-Technologieunternehmen.
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