Der Pharmakonzern aus Indianapolis steht vor einem enormen politischen Druck. US-Präsident Donald Trump hat dem Unternehmen und 16 weiteren Pharmariesen eine ultimative Frist gesetzt: Bis zum 29. September müssen sie drastische Preissenkungen für Medikamente umsetzen. Die Botschaft ist klar - günstigere Arzneien oder Konsequenzen.
Trumps Forderungen sind weitreichend. Geringverdiener sollen künftig automatisch von Bestpreisgarantien profitieren, neue Medikamente müssen zum niedrigsten verfügbaren Preis angeboten werden. Besonders brisant: Mehreinnahmen aus dem Ausland sollen direkt an amerikanische Patienten und Steuerzahler zurückfließen.
DéjÃ-vu mit ungewissem Ausgang?
Bereits in seiner ersten Amtszeit scheiterte Trump mit ähnlichen Plänen am rechtlichen und politischen Widerstand der Branche. Damals wollte er Medikamentenpreise an [...] Weiterlesen auf boerse-global.de
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