Was passiert, wenn ein Gesundheitsriese in das Visier der Behörden gerät? UnitedHealth erlebt es gerade hautnah: 3,3 Milliarden Dollar für eine Übernahme, doch der Preis könnte noch viel höher werden. Denn das Justizministerium zwingt den Konzern zu drastischen Zugeständnissen – und das ist erst der Anfang einer beispiellosen Regulierungsoffensive.
Historische Zwangsveräußerung belastet
Die Einigung mit dem US-Justizministerium hat es in sich: UnitedHealth und die übernommene Amedisys müssen 164 Standorte für häusliche Pflege und Hospizversorgung in 19 Bundesstaaten verkaufen. Die Behörden sprechen von der größten Zwangsveräußerung ambulanter Gesundheitsdienste in der Geschichte der US-Kartellrechts-Durchsetzung.
Diese massive Reduzierung des operativen Footprints schränkt nicht nur die [...] Weiterlesen auf boerse-global.de
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