Der einstige Hoffnungsträger der europäischen Solarindustrie steht vor dem endgültigen Aus. Nach monatelangem Ringen ist das Vertrauen der Anleger vollständig zerstört – die deutschen Standorte sind Geschichte, der amerikanische Traum geplatzt.
Frontalangriff auf die letzte Hoffnung
Anfang September wurde der Todesstoß vollzogen: Die ostdeutschen Produktionsstätten stellten endgültig ihren Betrieb ein. Nach der Insolvenz der deutschen Tochtergesellschaften im Mai blieb die Investorensuche erfolglos. Das Ergebnis: ein Scherbenhaufen mit dramatischen Folgen.
Die Schließungen im Detail:
- Solarzellenproduktion in Bitterfeld-Wolfen: beendet
- Maschinenbau und Entwicklung in Hohenstein-Ernstthal: geschlossen
- Fast 500 Arbeitsplätze: vernichtet
Massiver Preisdruck durch chinesische Konkurrenz machte die deutschen Operationen unhaltbar. [...] Weiterlesen auf boerse-global.de
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