Der weltgrößte Goldproduzent Newmont hat sich von jedem sechsten Mitarbeiter getrennt – kalkulierter Befreiungsschlag oder verzweifelter Sparkurs? Nach der milliardenschweren Übernahme des australischen Konkurrenten Newcrest im Jahr 2023 zieht das Unternehmen nun die Konsequenzen. Die Aktie reagierte am Freitag mit Kursverlusten von bis zu vier Prozent. Doch was steckt wirklich hinter dem radikalen Umbau – und kann die neue Konzernchefin das Ruder herumreißen?
16 Prozent der Belegschaft gestrichen
Die Dimensionen sind beachtlich: Rund 16 Prozent der weltweiten Belegschaft mussten gehen. Betroffen waren alle Hierarchieebenen – von Spezialisten und Operatoren (minus zehn Prozent) bis hin zu Superintendenten und Führungskräften (minus zwölf Prozent). Ende 2024 beschäftigte Newmont noch etwa 22.200 Festangestellte plus 20.400 Auftragnehmer. Das Restrukturierungsprogramm mit dem internen Codenamen "Project [...] Weiterlesen auf boerse-global.de
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