Vossloh hat im ersten Quartal 2026 maßgeblich durch die Sateba-Übernahme und ein schwächeres Vorjahresquartal den Umsatz um über 25 % auf 314,6 Mio. Euro gesteigert, während das EBITDA um rund 12 % auf 24,7 Mio. Euro kletterte. Der Ausblick für Umsatz und EBITDA wurde erwartungsgemäß bestätigt.
Demnach soll 2026 ein Umsatz zwischen 1,56 und 1,66 Mrd. Euro erreicht werden. Beim EBITDA gilt die Zielrange von 215 bis 230 Mio. Euro. Für das EBIT rechnet das Management nun mit einer Spanne von 118,5 bis 131 Mio. Euro (GJ 2025: 111,9 Mio. Euro).
Auf den ersten Blick gibt es am Zahlenwerk nichts auszusetzen. Allerdings: Durch Kaufpreisallokationen im Rahmen der Sateba-Übernahme rutschte das Nettoergebnis mit 5,7 Mio. Euro (VJ: 6,9 Mio. Euro) ins Minus.
Wir hatten früh darauf hingewiesen, dass der Sateba-Zukauf durchaus zu Reibungsverlusten auf EBIT- und Nettobasis führen könnte (03/2025). Das Beste aber kommt zum Schluss...
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