2G Energy ist im letzten Jahr mit einer mittleren einstelligen Rate gewachsen – und im laufenden Jahr soll es deutlich mehr werden. Aus der Umsatzzielspanne lässt sich eine geplante Steigerung der Erlöse um ca. 10 bis 23 Prozent ableiten. Davon soll auch die Marge profitieren. Das EBIT für 2025 wurde noch nicht veröffentlicht, es soll aber bei 6,5 bis 8 Prozent der Erlöse liegen. Für 2026 liegt die Zielspanne deutlich höher, nämlich um 2,5 Prozentpunkte am unteren Ende und sogar um 3 Prozentpunkte am oberen Ende.
Ein wesentlicher Faktor dafür sind die angestrebten höheren Erlöse, die sich aus zahlreichen Quellen speisen. So wurde im letzten Jahr eine neue Förderung für die Flexibilisierung von Biogasanlagen in Deutschland eingeführt, die nun zu zahlreichen BHKW-Bestellungen bei 2G führt. Hohen Bedarf für neue Anlagen hat darüber hinaus auch die Ukraine, und zusätzulich verspürt 2G positive Impulse aus der Vermarktung neuer Produkte.
Besonders stark zieht die Nachfrage aktuell aber im Bereich der Rechenzentren an, da der Ausbau des Sektors für die künstliche Intelligenz mit einem enormen Energiebedarf einhergeht. 2G arbeitet intensiv daran, mit einer speziell auf den Bedarf zugeschnittenen Lösung Großaufträge zu akquirieren – und hat in einer Meldung vom 25. März in Aussicht gestellt, dass baldige Abschlüsse wahrscheinlich sind. Davon hat die Aktie noch einmal massiv profitiert und neue historische Höchststände markiert. Ein solcher markanter Ausbruch deutet oftmals an, dass über kurz oder lang weiteres Potenzial nach oben besteht. (aktien-globlal.de, erstellt 25.04.26, 8:24 Uhr, veröffentlicht 25.04.26, 8:28 Uhr, bitte beachten Sie unseren Disclaimer zu potenziellen Interessenkonflikten: https://www.aktien-global.de/impressum/)
Bitte beachten Sie unseren Disclaimer zu möglichen Interessenskonflikten
Veröffentlicht am 






