Commerzbank: Risiken sind eingepreist

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Neu aufgetauchte Risiken haben die Sommererholung der Commerzbank-Aktie jäh beendet, das Papier ist wieder auf den Stand vom Mai abgerutscht. Gelingt nun allerdings die Wende, würde sich charttechnisch damit ein Ende der Konsolidierungsphase andeuten.

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Die mögliche Strafe in den USA für Verstöße gegen die Iransanktionen und Geldwäschebestimmungen türmen sich immer weiter auf, jetzt scheint auch ein Überschreiten der Marke von 1 Mrd. US-Dollar möglich. Von daher kann der jüngste Kursverfall nicht überraschen, die Risiken wurden schlichtweg eingepreist.

Gemessen am September-Hoch hat die Commerzbank allerdings mittlerweile einen Marktwert von 2,1 Mrd. Euro eingebüßt - das sollte nun langsam ausreichen, selbst, wenn wegen der Geldbuße noch eine kleine Kapitalerhöhung notwendig wird.

Damit bietet sich eine charttechnisch hochinteressante Chance auf eine Erholung. Sollte die Aktie über der Marke von 10,50 Euro (1) drehen, würde sich eine gute Möglichkeit zur Ausbildung einer umgedrehten Schulter-Kopf-Schulter (2) (Tiefpunkte vom Mai, August und Oktober) bieten.

Zwar ständen nach oben noch hohe Hürden im Weg - vor allem der kräftige Widerstand knapp unter 12 Euro (3) und die Nackenlinie bei rund 12,50 Euro (4) -, aber der erste Schritt zur Beendigung der im Januar gestarteten Konsolidierung wäre gemacht.

Anzeige: Wer darauf setzen will, dass der Commerzbank die Ausbildung einer unteren Umkehrformation gelingt, kann dafür ein Bonuszertifikat der DZ Bank mit einer Bonusrendite von 53,7 Prozent nutzen. Die Barriere liegt bei 10,00 Euro.

Bitte beachten Sie unseren Disclaimer zu möglichen Interessenskonflikten
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