KPS: Äußerst konservative Prognose

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KPS hat gemäß GBC die Zahlen für das dritte Quartal vorgelegt, demzufolge sei das Unternehmen zuletzt um 3,4 Prozent gewachsen, während das EBIT stagniert habe. Letzteres sei Investitionen in das Wachstumspotenzial geschuldet. Aus der Jahresprognose des Managements lasse sich zwar ein leichter Umsatzrückgang im vierten Quartal ableiten, dies würden die Analysten aber als äußerst konservativ einstufen.

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Am 11.08.2017 habe die KPS AG gemäß GBC die Zahlen für das 3. Quartal vorgelegt und im Zuge dessen die Prognose für das Geschäftsjahr bestätigt. Im 3. Quartal sei der Umsatz um 3,4% auf 39,7 Mio. Euro (VJ: 38,4 Mio. Euro) gesteigert und dementsprechend ein Umsatz von 122,53 Mio. Euro nach 9 Monaten erzielt worden. Vor dem Hintergrund der unternehmenseigenen Prognose von 160 Mio. Euro Umsatz würde dies nach Berechnungen der Analysten einen weiteren notwendigen Umsatz von 37,47 Mio. Euro im 4. Quartal bedeuten (VJ: 37,72 Mio. Euro). Dies spreche für eine äußerst konservative Prognose, da damit ein impliziter leichter Umsatzrückgang für das 4. Quartal erwartet werden würde.

Aus Sicht von GBC sollte zum GJ 16/17 ein Umsatz von 164,25 Mio. Euro erreicht werden und folglich würden die Analysten von einer Umsatzsteigerung auf 41,72 Mio. Euro im vierten Quartal ausgehen. Ergebnisseitig bleibe das EBIT im 3. Quartal mit 5,9 Mio. Euro auf Vorjahresniveau (VJ: 6,0 Mio. Euro). Dies sei insbesondere höheren Investitionen in den Personalbestand geschuldet, welcher die Basis für weiteres Wachstum bilden solle.

KPS
KPS Chart
Kursanbieter: L&S RT

Nach Meinung von GBC sei die KPS AG im aktuellen Marktumfeld sehr gut positioniert und sollte mit der Industrialisierung des Beratungsansatzes langfristig sukzessive Margensteigerungen bei einem dynamischen Umsatz erzielen können. Die jüngste Übernahme der ICE könne der KPS AG neben weiteren wichtigen Kundenzugängen auch ergänzendes Know-how vermitteln. Dementsprechend würden die Analysten erwarten, dass die langfristige Wachstumsdynamik der KPS durch die Übernahme noch weiter gestärkt würde. Auf Basis des DCF-Modells habe das Researchhaus einen unveränderten fairen Wert von 18,00 Euro je Aktie bestimmt und vergebe das Rating KAUFEN.

(Quelle: Aktien-Global-Researchguide)

Hinweis nach § 34b Abs. 2 WpHG: Die dieser Zusammenfassung zugrundeliegende Finanzanalyse kann unter folgender Adresse eingesehen werden:

http://www.more-ir.de/d/15531.pdf

Die mit dem Ausgangsdokument verbundene Offenlegung nach § 34b Absatz 1 Satz 2 WpHG findet sich im Anhang / Disclaimer des Dokuments.

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